Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wo bleibt der Mensch bei Arbeit 4.0?

Am Sonntag startete die Vortragsreihe zu Arbeit 4.0, mit fast achtzig Personen war der Raum so gefüllt, dass Zuspät-Kommer gar nicht mehr hinein kamen. Referent Prof. Dr. Armin Schneider von der Hochschule Koblenz beleuchtete auf gut verständliche und unterhaltsame Weise verschiedenste Aspekte der Digitalisierung. Er zeigte auf, dass immer Ängste und Hoffnungen mit (technischen) Entwicklungen verbunden sind. Welche Vorteile und Nachteile letztlich eintreten, hängt zumeist daran, wie die Entwicklungen gestaltet werden.

In der anschließenden Diskussion mit Josef Holtkotte, dem Präses des Kolpingwerkes Deutschland wurde deutlich, dass Sozialverbände wie Kolping und KAB und  kirchliche Bildungsträger durch Bewusstseinsbildung in allen Bereichen der Gesellschaft zur Reflexion von Vor- und Nachteilen und einer vorausschauenden (Mit-)Gestaltung beitragen können.

Am 7. September findet von 17.00 bis 19.00 Uhr im Priesterseminar in Trier die nächste Veranstaltung statt: Digitalisierung und Gender, den Impulsvortrag hält Prof. Dr. Ingrid Kurz-Scherf.

Veranstalter sind Themenschwerpunkt Arbeit im Bistum Trier, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) und das Kolpingwerk Trier.